Jung, motiviert, wissbegierig. So finden Sie die passenden Studierenden

Sie hätten da noch ein paar Plätzchen im Hörsaal frei? Das passt ja! Fast jeder Schüler, der heute die Hochschulreife erlangt, möchte studieren. Etwa vier von fünf Abiturienten zieht es an eine Universität oder Fachhochschule. Die Chancen, Ihre Studienplätze zu belegen, stehen also fantastisch. Eigentlich. Leider gibt es auch ein paar Herausforderungen. Eine Ausbildung zu starten, gilt bei vielen Schülern als minderwertig. Es kommt schnell ein „Echt? Nur eine Ausbildung?“ als Reaktion, wenn Abiturienten ihren Freunden von ihrem nicht-akademischen Zukunftsplan berichten. Der schlechte Ruf der Ausbildung treibt Jugendliche ins Studium, die dafür nicht geeignet sind. Sie fühlen sich fehl am Platz und brechen frustriert nach ein paar Semestern ab – bei jedem dritten Studierenden ist das statistisch gesehen der Fall. Außerdem fehlt es bei einigen Schülern an wichtigen Grundkenntnissen. Mit Brückenkursen versuchen die Hochschulen, ihre Studienanfänger auf Hochschulreife zu trimmen.

Wir treffen jedes Jahr 150.000 junge Menschen auf den Einstieg Messen. Aus den Gesprächen mit angehenden Studenten haben wir viel gelernt. Wer das Studierendenmarketing dafür nutzt, das Studium so greifbar wie möglich zu machen, vermeidet Studienabbruch.

Ein paar Anregungen haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  • Man kann alles googeln – aber wie es sich tatsächlich anfühlt zu studieren, das weiß man meistens erst, wenn es zu spät ist. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Erstsemester genau wissen, was auf sie zukommt. Schnupperstudientage und interaktive Infostände auf Studienwahlmessen sind perfekt dafür geeignet, Ihre Studiengänge vorzustellen. Das Lernen und Leben an Ihrer Hochschule sollte spürbar sein. Wo wird gelernt, wo wird gegessen, wie sieht ein typischer Tag eines Physikstudenten aus, wie läuft eine Prüfung ab? Je mehr Ihre Studienbewerber vor der Einschreibung wissen, desto besser.
  • Mit Virtual Reality zum Greifen nah: Ein 360-Grad-Rundgang durch Ihr Gebäude verschafft interessierten Schülern einen spannenden Einblick. Lassen Sie Jugendliche auch via Bewegtbild an einer Vorlesung teilhaben.
  • Der eine Schüler findet es völlig ok, wenn Sie ihn über Facebook auf Ihre Studiengänge oder Tage der offenen Tür aufmerksam machen. Der andere fühlt sich dadurch ggf. genervt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein Händchen dafür entwickeln, Ihre Marketingkanäle zusammenzustellen.
  • Und last but not least: Geben Sie Ihrer Hochschule ein Gesicht. Die Schüler wollen sich identifizieren. Was macht das Studium bei Ihnen aus? Was ist Ihre Geschichte? Sicher finden sich ein paar engagierte, zufriedene Studierende, die Ihr Marketingteam bzw. Ihre Studienberatung gerne als Testimonials unterstützen.

Spinnweben statt Studenten im Hörsaal? :o(

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